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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

Überschrift

Platzhalter Abstract

Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

blaue Überschrift

Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Platzhalter Abstract

Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Platzhalter Abstract

Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Platzhalter Abstract

Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahme sollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln, Talgdrüsen, Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

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Mittlerweile ist die Vollhauttransplantation eine etablierte Routinemethode und sollte von jedem plastischen Chirurgen sicher beherrscht werden. Die Spenderre-gion für eine Vollhautentnahmesollte in ihrer Beschaffenheit der zu deckenden Defektwunde möglichst ähnlich sein. Anatomisch besteht ein Vollhauttransplan-tat, wie der Name sagt, aus der vollschichtigen Haut aus Oberhaut (Epidermis) und Unterhaut (Dermis). In der Unterhaut befinden sich die Hautanhangsgebilde, wie z.B. Haarwurzeln. Talgdrüsen. Schweißdrüsen und Nerven. Die unterschiedli-che Dichte der Hautanhangsgebilde sollte bei der Wahl der Entnahmestelle der Vollhaut beachtet werden.

Insbesondereein an der Wunde (Empfängerstelle( resultierendes unerwünschtes Haarwachstum sollte vermieden werden, iesonders bei der Transplantation im Ge-sicht. Ein eingeheiltes Vollhauttransplantat kann genauso wie die gesunde Haut schwitzen. Auch das regelmäßige Einfetten ist (im Gegensatz zur Transplantation durch dünne Oberhaut) nicht notwendig, da die Talgdrüsen in dem vollschichti-gen Hauttransplantat vorhanden sind. Vollhaut ist auch deutlich dicker alsdie dünne Oberhaut und liefert dadurch eine Verschiebeschicht und entsprechende Stabilität.

Während die dünne Oberhaut (Spalthaut) sehr empfindlich ist, kann Vollhaut ent-sprechend belastet werden. Vollhaut eignet sich daher insbesondere für die Trans-plantation im Gesicht, Dekollete, Hände, Füße, über Gelenkflächen und am Ampu-tationsstumpf. Nach Abnahme der dünnen Oberhaut resultiert eine Art Schürf-wunde, diedünne Oberhaut wird innerhalb von ca.14 Tagen durch die in der tie• fen Hautschicht enthaltenen Stammzellen ersetzt.

Bei der Entnahme von Vollhaut entstehen dagegen Hautlücken, die durch Staffe-lung der umgebenden Haut zugenäht werden müssen. Dieser Umstand erklärt, warum nur kleine Vollhauttransplantate entnommen werden können. Maximal 2-3% der Körperoberfläche konnten bisher mit Vollhauttransplantaten ersetzt wer-den. Dieses Problem löst das neue SkinDot Verfahren.

Bei der SkinDot Transplantation werden unzählige 1 – 3 mm große Vollhautinseln in die Wunde eingebracht. Die an der Entnahmestelle entstehenden 1 – 3 mm gro-ßen Hautlücken heilen kaum sichtbar und komplikationslos zu. Diegewonnenen Inseln aus vollschichtiger Haut werden anschließend durch das SkinDiot Verfahren in die Wunde transplantiert, so dass dort aus den hunderten millimeter großen In-seln eine neue vielschichtige Haut entsteht.

Skin Transplantation beyond

Hauttransplantation 2.0

info@skindot.de

SkinDot GbR - Kerckringstr. 28, 23554 Lübeck